Setanta präsentiert Collecting Hands, den zweiten Fotoband eines der street photographyMonaris, die aufstrebenden Stars von 's.
Die in Puerto Rico geborene und in New Jersey lebende Fotografin hat sich schnell einen Namen als eine der aufregendsten Vertreterinnen der neuen Generation von Straßenfotografinnen gemacht und fesselt die Betrachter mit ihren filmischen Straßenszenen, in denen flüchtige urbane Momente mit malerischer Sorgfalt und atmosphärischer Intensität eingefangen werden.
Bekannt dafür, das Wesen des Alltags einzufangen – Pendler in der U-Bahn, von Gesprächen erfüllte Treppenabsätze oder stille Gesten von Passanten – verbindet sie in ihren Werken Beobachtung mit Fantasie und verwandelt das Gewöhnliche in etwas still Außergewöhnliches. Ihr unverkennbarer Stil, beeinflusst von Künstlern wie Fred Herzog, Saul LeiterVivian Maier kombiniert sorgfältige Bildkomposition, Spiegelungen, Schatten und subtile Farbkorrektur in der Nachbearbeitung, um jedem Bild Leben einzuhauchen und den Betrachtern zu ermöglichen, Bild für Bild in ihre visuelle Welt einzutauchen.
Nach ihrem gefeierten Debüt Erinnerungsstücke, das die flüchtige Poesie des Alltags nachzeichnete, ihr neuestes Fotobuch, Hände sammelnwendet sich einem einzigartigen, intimen Detail zu: der menschlichen Hand.
Während ihre früheren Arbeiten Dramatik und Bedeutung in umfassenderen Straßenszenen suchten, konzentriert sich dieser neue Band auf Fragmente des Lebens: Hände, die halten, arbeiten, ruhen oder kleine Gesten ausführen, die Charakter, Geschichte und Emotionen offenbaren. Hände faszinieren Künstler, Schriftsteller und Psychologen seit Langem gleichermaßen; sie gelten als Instrumente des Handelns, Spiegel der Identität und Ausdrucksmittel. Sie können Alter, Arbeit, Intimität, Geheimnisse oder Widerstandsfähigkeit vermitteln und verfügen über eine ganz eigene Sprache.
In diesem neuen Band isoliert Monaris diese Gesten mit akribischer Sorgfalt und enthüllt die Poesie im Kleinen, im Alltag. Wie Dave Krugman im Begleittext bemerkt: „Jedes Bild hier ist ein Faden in einem größeren Gewebe … unsere Hände halten unsere Menschlichkeit.“ Ihre Linse verwandelt diese scheinbar unbedeutenden Momente in tiefgründige visuelle Aussagen und lädt zum Nachdenken über die … ein. stories und in jeder Hand eingeschriebene Leben.
Monaris' Meisterschaft liegt in ihrer Fähigkeit, das Gewöhnliche außergewöhnlich zu machen. Ihr erstes Fotobuch demonstrierte dies eindrucksvoll, indem es Straßenszenen in filmische Kompositionen verwandelte, die wie ein einzelnes Bild aus einer größeren Geschichte wirken. Hände sammelnDiese Fähigkeit zu faszinieren bleibt bestehen, doch der Fokus hat sich verschoben. Die enge Bildkomposition, die nur einen kleinen Teil des Körpers zeigt und oft von hinten aufgenommen wurde, lässt den Betrachter nach mehr fragen. Wir sehen Hände vor leuchtenden und detailreichen Stoffen, wie dem tiefen Rot eines geblümten Rocks oder den komplexen Mustern eines traditionellen Gewandes, im Kontrast zu den schlichteren Texturen von Arbeit und Leben, die sich in einer weißen Laborschürze oder dem schweren, hellbraunen Stoff eines Trenchcoats widerspiegeln.
Die hier eingefangene Nützlichkeit des Alltäglichen birgt eine tiefe Schönheit: Finger umschließen die weiche Rolle einer Papiertüte, den festen Griff einer Brotdose, einen kleinen Inhalator oder die dünne Plastiktüte. Diese Bilder lassen uns über das Ziel und die Identität der Abgebildeten rätseln, denn das Gesicht bleibt verborgen, und die Erzählung wird allein durch die Spannung des Griffs und die gehaltenen Gegenstände getragen.
Hände sammeln Dieses Buch ist zugleich eine Studie und eine Hommage an Details, Muster und die menschliche Note. Es belohnt wiederholtes Betrachten, enthüllt bei jeder Lektüre neue Feinheiten und bestätigt Monaris' Stellung als Fotografin, die selbst kleinste Gesten in bleibende, tief berührende Kunst verwandelt.
Erfahren Sie mehr über Monaris' Arbeit in unserem Interview/Profil. hier.
Alle Bilder © Monaris